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Tabac Herrendüfte Tabac Original After Shave 50 ml
Empfehlung
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Tabac Original ein Herrenduft mit TraditionDas After Shave ist ebenso wie das Parfum von Tabac Original ein Klassiker, der eine lange Tradition hat. Doch der Klassiker ist keineswegs altbacken, denn die junge Interpretation des Herrenduftes begeistert die Kunden der ersten Stunde genauso wie junge Männer. Es ist eben ein Duft, der in seinen unterschiedlichen Variationen ganze Generationen verbindet. Nicht umsonst vertrauen echte Männer schon seit Jahrzehnten diesem coolen Parfum auf ganzer Linie.Die männliche markante Note von Tabac Original, bestehend aus Edelhölzern, Moschus, Ambra, und blumigen Aromen, ist unverkennbar. In einer dezenten Form spiegelt sich dieser Duft auch in dem After Shave wieder, wodurch es der perfekte Partner des Herrenduftes ist. Zusätzlich pflegt die Lotion Ihre Haut, sie kühlt, beruhigt und erfrischt zugleich. In dieser Kombination unterstreicht das After Shave zusammen mit dem Parfum Ihre männliche Seite, ohne aufdringlich und übermächtig zu sein. Nicht umsonst ist dieser Herrenduft so beliebt.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 28.11.2020
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Die Wirtschaftspolitik Margaret Thatchers
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt nur wenige Menschen die absolut polarisieren, bei denen es sehr schwer ist neutral zu bleiben, doch Margaret Thatcher gehört mit Sicherheit zu dieser Kategorie. Entweder man liebte ihre kompromisslose durchsetzungsstarke Art oder man verdammte sie als intolerant. Nicht umsonst wurde sie schliesslich die 'Eiserne Lady' genannt, ein Name übrigens, den sie selbst sehr mochte. Die Diskussionen zu ihrer Person halten bis heute an und erhitzen noch immer die Gemüter, in Internetforen genauso wie im alltäglichen Leben. Und ebenso wie es mit der Person an sich ausschaut, schaut es auch mit der Bewertung ihrer Wirtschaftspolitik aus. Dass in den achtziger Jahren ein Boom in Grossbritannien stattfand ist unstrittig, strittig ist nur die Frage, wie viel davon Mrs. Thatcher zu verdanken ist oder ob er gar trotz ihr stattfand. Der Direktor des Political Economy Research Centre der Universität Sheffields bewertet ihre Wirtschaftspolitik zwar als Erfolg, aber mehr durch Glück, als durch gezielte Planung: Die Thatcher-Regierung 'rode its luck' . Im Gegensatz dazu veröffentliche der Daily Telegraph 1990, kurz nach 'Maggys' Abtritt, die Schlagzeile 'Britain, walking tall in the world after rescue from labour' '. Obgleich diese Schlagzeile sich in erster Linie auf Aussagen der ehemaligen Premierministerin berief, ist sie doch exemplarisch für das Denken weiter Teile der Bevölkerung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Die Wirtschaftspolitik Margaret Thatchers
23,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt nur wenige Menschen die absolut polarisieren, bei denen es sehr schwer ist neutral zu bleiben, doch Margaret Thatcher gehört mit Sicherheit zu dieser Kategorie. Entweder man liebte ihre kompromisslose durchsetzungsstarke Art oder man verdammte sie als intolerant. Nicht umsonst wurde sie schließlich die 'Eiserne Lady' genannt, ein Name übrigens, den sie selbst sehr mochte. Die Diskussionen zu ihrer Person halten bis heute an und erhitzen noch immer die Gemüter, in Internetforen genauso wie im alltäglichen Leben. Und ebenso wie es mit der Person an sich ausschaut, schaut es auch mit der Bewertung ihrer Wirtschaftspolitik aus. Dass in den achtziger Jahren ein Boom in Großbritannien stattfand ist unstrittig, strittig ist nur die Frage, wie viel davon Mrs. Thatcher zu verdanken ist oder ob er gar trotz ihr stattfand. Der Direktor des Political Economy Research Centre der Universität Sheffields bewertet ihre Wirtschaftspolitik zwar als Erfolg, aber mehr durch Glück, als durch gezielte Planung: Die Thatcher-Regierung 'rode its luck' . Im Gegensatz dazu veröffentliche der Daily Telegraph 1990, kurz nach 'Maggys' Abtritt, die Schlagzeile 'Britain, walking tall in the world after rescue from labour' '. Obgleich diese Schlagzeile sich in erster Linie auf Aussagen der ehemaligen Premierministerin berief, ist sie doch exemplarisch für das Denken weiter Teile der Bevölkerung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Kunst und Revolution
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Paul Bekkers Essay 'Kunst und Revolution', dessen Titel übrigens bewusst auf die gleichnamige Schrift von Richard Wagner anspielt, entstand als Vortrag, den er in seiner Funktion als Obmann des Frankfurter Rates für künstlerische Angelegenheiten Anfang Januar 1919 hielt. Der Essay, in dem sich kulturkritische Analyse und Zukunftsvisionen durchdringen, ist Zeitzeugnis und Programmschrift zugleich. Zum einen dokumentiert er, welche Veränderungen sich unmittelbar nach 1918 in der deutschen Musik- und Theaterlandschaft abzeichneten, bzw. sich bereits vollzogen hatten. Ferner entwickelte Bekker programmatische Ideen und Perspektiven, wie er sich eine Neugestaltung der kulturellen Institutionen in einem demokratisch verfassten Deutschland vorstellte. Es gehörte indes zu seinen leidvollen Erfahrungen, dass sich die Theaterpraxis und der Kulturbetrieb gegenüber vielen dieser Leitgedanken, an denen er dann auch seine eigene Intendantentätigkeit in Kassel und Wiesbaden ausrichtete, als ausgesprochen resistent erwiesen. Nicht umsonst war Bekker (1882-1937) zwischen 1910 und 1925 der einflussreichste deutschsprachige Musikpublizist. Nach seiner Entlassung als Intendant des Wiesbadener Staatstheaters aufgrund seiner jüdischen Herkunft im Jahre 1933 emigrierte er in die USA. Er starb am 7. März 1937 in New York. *** Paul Bekker's essay Kunst und Revolution, its title deliberately alluding to Richard Wagner's work of the same name, began life as a lecture which he gave in early January 1919 in his capacity as Chairman of the Frankfurt Council for Artistic Affairs. The essay, which interweaves critical cultural analysis and visions of the future, is both a document of its time and a manifesto. Firstly, it documents the changes which were becoming apparent or had already taken place in the German musical and theatrical world immediately after 1918. Then Bekker develops his programmatic ideas and perspectives for a planned reorganisation of cultural institutions in a democratically constituted Germany. However, it was his painful experience that theatrical practice and the cultural sector proved markedly resistant to many of these ideas, which Bekker also tried to introduce during his own periods as intendant in Kassel and Wiesbaden. Not for nothing was Bekker (1882-1937) the most influential music journalist writing in German between 1910 and 1925. In 1933 he was dismissed as intendant of the State Theatre in Wiesbaden on account of his Jewish ancestry and emigrated to the USA. He died on 7 March 1937 in New York.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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